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Meine Liebe zu einem Narzissten- der schmerzhafte Weg zur Heilung

Alltag

Meine Liebe zu einem Narzissten- der schmerzhafte Weg zur Heilung

Photo:pixabay/ StockSnap

Meine Liebe zu einem Narzissten- der schmerzhafte Weg zur Heilung

Jede Frau wünscht sich irgendwann wieder einen neuen Partner, wenn die Vergangenheit aufgearbeitet wurde.
Den Glauben an die Liebe sollten wir alle nicht verlieren. Wie es aber ist, sich auf einen Mann einzulassen, dessen Leben nur aus Lügen, Intrigen und Machtspielen besteht, lest ihr hier.

Ich stehe an der Kasse und sehe Narzissen. Ich mag sie, wie sie da liegen und auf einen Käufer warten, um sich dann in dessen Heim zu entfalten. Und plötzlich muss ich an dich denken, denn bei dir konnte ich das nicht. Ich war wie eine kleine Narzisse, gefangen in den Händen eines Narzissten.

Erst gestern fragte ich mich nach einer gefühlten Ewigkeit, wie es dir so geht und las ein wenig im Internet. Ich war ja nie in deiner Welt, du hattest nur einen Platz in meiner.

Auf einmal fand ich ein Video, in dem ihr Werbung für eure Firma macht, auf der Suche nach neuen Mitarbeitern. So schaute ich es mir an, weil es wirklich gut gemacht ist und zum Ansehen einlud. Warum auch nicht? Unsere Zeit ist eine gefühlte Ewigkeit her, auch wenn ich am Anfang dachte, dieser fiese Schmerz in der Herzregion geht nie weg. Du hast das, was zwischen uns war per Whats App beendet. Was für mich mehr war, war für dich nur eine Affäre.

Und dann sah ich es, dieses Blitzen an deinem Ringfinger. Ich dachte, ich habe mich verguckt, hielt das Bild an und hatte keine Zweifel. Du trägst ihn: einen Ehering.

Es verpasste mir einen kurzen Stich, weil ich einmal mehr weiß, dass du mich damals die ganze Zeit nur belogen hast. War ja auch schön einfach, denn wir wohnten weit genug voneinander entfernt. Du wusstest also, dass ich niemals in dein “Jagdgebiet” kommen und dir gefährlich werden konnte.

Unser Kennenlernen

Wir lernten uns über eine Plattform kennen. Du warst nicht unbedingt mein Typ, zu klein, zu alt ( inzwischen 51), ich vergesse immer, dass ich ja auch auf die 50 zugehe. Aber du hattest diesen Blick, der mich anzog und ich appellierte an meine, zuweilen auftretende Oberflächlichkeit. Ich wollte dich kennenlernen. Es vergingen einige Tage bevor wir in Kontakt traten, erst schriftlich und dann per Telefon. Mein Bauchgefühl erinnerte mich die ganze Zeit, dich zu fragen, wie denn dein Beziehungsstatus sei. Natürlich hoffte ich, du bist Single, geschieden, ohne allzu große Baustellen, die es noch zu reparieren galt. Als du aber geschrieben hast, du seist noch verheiratet, schrie mein Bauch förmlich: “Lass es, egal, was er dir jetzt sagt, er wird dir das Herz brechen.” Heute, nach langer Zeit der Heilung und Verarbeitung dieses Themas, gratuliere ich meinem Bauch, dass er dich von Anfang an richtig eingeschätzt hat. Ich war nur eine deiner wahrscheinlich vielen Affären.

Die Geschichte mit dem Gefühl im Bauch

Ich widersetzte mich meinem Bauch und wollte dich treffen, denn du sagtest mir, für dich wäre deine Ehe schon längst vorbei. Ihr würdet nur noch wegen der Kinder zusammen leben. Warum glaubte ich das alles? Du hast zu diesem Zeitpunkt schon mit dem Manipulieren begonnen, nur ich habe es nicht gesehen. Oder wollte es nicht? Ich weiß gar nicht, wie viele meiner Freundinnen mir gesagt haben, dass du mich verarscht, dass du dich nie trennen wirst. Ich hätte das wahrscheinlich auch jeder Einzelnen von ihnen genauso gesagt. Aber ich war wie gefangen, meine Veränderung fing schon mit der ersten Begegnung an.

Wir trafen uns auf einem Parkplatz, auf neutralem Boden. Du hast sofort die Hemmschwelle überschritten, was mich irritierte, aber was ich in dem Moment total ausgeblendet habe. Wir verbrachten Stunden in einem Cafe, redeten, lachten ganz viel. Aber immer wieder hast du mich berührt, wie man einen Menschen berührt, den man kennt, dem man vertraut ist. Wir kannten uns gerade mal einige Stunden.

Ich war wie gefesselt von dir, ich mochte deinen Humor, deinen Geruch, deinen Charme, einfach alles, obwohl du auch in natura zu klein und nicht mein Typ warst. Es war mir egal, ich wollte weg von diesen Oberflächlichkeiten. Du hattest deine narzisstischen Krakenarme über mich ausgebreitet.

Diese magische Anziehung

Ich wollte dich kennenlernen, obwohl es da eine Frau und 3 ( fast erwachsene) Kinder gab. Unsere Leben waren so unterschiedlich. Du bist reich, nicht nur an Erfahrungen. Natürlich hast du für das, was du besitzt auch hart gearbeitet. Trotz deines Vermögens bist du auf dem Teppich geblieben. Ich mochte deine freche und bescheidene Art. Zum Glück bin ich abends auf ein Konzert gegangen, denn sonst wären wir wahrscheinlich direkt übereinander hergefallen. ( So war sicherlich dein Plan).

So verabredeten wir uns einige Tage später, kochten lecker zusammen und tranken den besten Rotwein, den du mitgebracht hattest. Ich lud dich tatsächlich in meine Wohnung ein. Es fühlte sich einfach echt gut an, ich genoss deine Anwesenheit. Das Jahr hatte damals in meinen Augen gut angefangen. Wieder einmal mehr vergaß ich, dass du nicht frei warst. Du gabst mir ja auch dieses Gefühl, wirklich an mir und meinem Leben interessiert zu sein. Du wolltest mich auf einem Flug begleiten, um mit mir dann in Singapur auf ein Formel1 Event zu gehen. Da war ich dann kurz irritiert, denn bis dahin waren es noch 9 Monate. “Lass uns doch erst einmal kennenlernen”, sagte ich zu dir. Du wolltest alles und zwar von 0 auf 100 in wenigen Sekunden. Genauso wie es dein Auto konnte. Und so wolltest du auch schnell mit mir intim werden, was ich zuließ.

Dominanz mit jedem Atemzug

Wenn ich dich jetzt mit Abstand betrachte, war es der unerträglichste Sex, den ich jemals hatte. Denn es war eines für dich: Die Oberhand zu behalten, Macht über mich zu haben. Du bist ein Alphatier, ein Platzhirsch, der niemanden auf der gleichen Höhe akzeptiert. Ich ließ es zu, diese stundenlange Dominanz, die du über mich hattest. Du hast kein “Nein” akzeptiert, als ich nach wenigen Stunden Schlaf erst einmal meine Zähne putzen und mich frisch machen wollte. Du hast dich abgelehnt gefühlt, weil ich eben deinem Wunsch, oder deiner Einladung oder gar deinem Befehl nicht gefolgt bin. Das Schlimmste für mich ist, wenn ich ignoriert werde. Ich liebe Harmonie, aber genauso eben auch miteinander zu reden und zu streiten, respektvoll natürlich. Du hast genau das getan, bist gegangen, hast mir ganz ohne Grund ein schlechtes Gefühl gegeben. Jeder und auch ich würde sagen: “ Lass ihn doch, schieß ihn ab, da stimmt etwas nicht, hast du nicht verdient.” Aber ich konnte es nicht, ich war gefangen in deiner Welt. In einer Welt, in der es keine zwischenmenschliche Liebe gab, sondern nur der Zwang nach Macht und sexueller Befriedigung, nach Kontrolle, nach Dominanz. Du liebtest es wahrscheinlich, mich zu demütigen, weil du genau das in deiner Kindheit vielleicht erfahren musstest.

Normal?

Ich erinnere mich an die erste Nacht, in der du bei mir geschlafen hast. Ich durfte dich nicht berühren, das hast du abgelehnt, meine Nähe, meine Berührung. Stattdessen hast du dich in den Schlaf geschaukelt. Ich war sehr irritiert und fragte dich natürlich sofort, warum du das machst. Deine Antwort war, du machst das schon seit Kindertagen. Natürlich weiß ich, dass dieses Schaukeln eine Bedeutung hatte, was sicherlich auf die fehlende Mutterliebe hinwies. Ich wusste nicht viel über deine Kindheit, über dein Leben, nur dass du bei deinem Vater aufgewachsen bist. Ich bin keine Therapeutin, aber dass du nicht fähig bist, Liebe und Zuneigung zuzulassen, merkte ich sofort.

So nah und dann so fern- das grauenhafte Spiel

So ging diese Begegnung wochenlang, monatelang. Du verabschiedest dich aus meinem Leben,wenn ich mal wieder nicht nach deiner Pfeife tanzte, wenn ich dich in deinen Augen mal wieder morgens abgelehnt hatte. Ich litt so sehr unter dir, aber begriff viele Sachen nicht. Ich wollte dir gefallen, bei jedem anderen Mann hätte ich sofort die Reißleine gezogen.

Bin ich gut genug für dich und die Welt?

Du hast alles von mir kontrolliert, was ich in den Medien gemacht habe. Was bisher hoch durch meine Freunde und Kollegen gelobt wurde, fühlte sich plötzlich falsch an. War ich doch nicht so gut? Sollte ich meine Schreiberei an den Nagel hängen? Meine Liebe zur Fotografie? Ich wollte dir ja gefallen und du hast meine Präsenz in den Medien nicht gemocht. Nein, du hast sie gehasst. Ich wollte, dass du mich liebst. So dachte ich darüber nach, alles hinzuwerfen, um an deiner Seite zu sein.

Ich wollte ja auch deinen “Golffreunden” gefallen, obwohl ich sicher war, dass sie mich mögen würden. Ebenso war ich sicher, dass ich sie nie kennenlernen würde. Ich fragte dich nach Monaten, wer denn in deinem Leben von mir weiß. Du hast so rumgeeiert, denn wahrscheinlich niemand ahnte, dass es mich gab. Wäre ja auch gefährlich gewesen, denn du hast ja eine Frau und 3 Kinder, mit denen du zu diesem Zeitpunkt noch unter einem Dach gewohnt hast. Dich für mich von ihr zu trennen, war niemals dein Plan.

Nicht wahrgenommene Warnungen und perfekte Momente

Es war einfach eine Zeit, in der du deinen Sexualtrieb ein wenig stillen konntest, obwohl ich nie genug für dich war. Warum hörte ich diese ganzen Warnzeichen nicht? Na klar, zwischendurch hast du mich perfekt geködert. Getrennte Frauen mit Kind wünschen sich irgendwann einen Partner an ihrer Seite, mit dem sie das Glück komplett machen können. Du hattest Kinder, ich habe ein Kind. Du hast bereits einen Urlaub mit uns und deinen Kindern geplant. Ich malte mir aus, wie gut es laufen wird. Es gab sie ja auch, die perfekten Momente. Wenn du zu mir nach Hause kamst, mit dem guten Wein und dem perfekten Fleisch, wenn wir zusammen kochten, aßen und über Gott und die Welt redeten. Wenn du mich einfach normal in den Arm genommen und geküsst hast, ja, dann fühlte es sich gut an. Dann vergass ich, wie du eigentlich warst. In diesen Momenten spürte ich eine Art von Liebe, die auch du dir gewünscht und dein ganzes Leben versuchst zu geben.

pure oder kontrollierte Liebe?

Ich glaube, du bist ein toller Papa, der seine Kinder abgöttisch liebt, der oftmals zu viel gibt, vor allen Dingen in materieller Sicht. Aber das war und ist einzig und alleine deine Entscheidung. Du kannst deinen Kindern einfach so viel bieten. Ich dachte oft darüber nach, dass ich weit entfernt bin von all dem, aber meine Tochter dennoch eine tolle Kindheit hat und ich immer an ihrer Seite sein werde, wenn sie mich braucht. Liebe, Zuwendung, Halt, all das kann man eben nicht mit Geld bezahlen. Ich glaube jetzt, dass du versucht hast, deine vielen Fehltritte damit zu kompensieren.

Kinder lieben ihre Eltern bedingungslos, egal was wir Erwachsenen auch falsch machen. Interessant war in dem Zusammenhang auch, wie sehr du deine fast erwachsenen Kinder auch in den Medien kontrolliert hast. Auf der einen Seite hast du ihnen alles geboten, auf der anderen Seite wolltest du sie kleinhalten. Du hast in deinen Augen keine Fehler gemacht, nein, ich war Diejenige, die fast alles falsch machte. Ist es nicht so, dass man sich nicht in die Erziehung des Anderen einmischt? Gerade am Anfang und auch so generell, sollte jeder vielleicht beratend zur Seite stehen, aber niemals die Erziehung des Anderen in Frage stellen. Du hast permanent diese Schwelle überschritten. Das alles sehe ich jetzt. Ich konnte dich nicht “retten”. Ich konnte dich auch nicht überzeugen, mich zu lieben. Das hattest du nie vor, das wolltest und konntest du nie zulassen. Oder hast du es doch geschafft?

Bestrafung durch Ignoranz

Es vergingen oftmals Wochen ohne Kontakt. Du hast mich schlichtweg ignoriert. Mein inneres Kind war am Boden zerstört. Da gibt es ein Thema, welches ich mit deiner Begegnung aufgearbeitet und abgeschlossen habe. Als du dich dann wieder gemeldet hast, war in deinen Augen nie etwas passiert. Ich vergass die schon fast seelische Grausamkeit, die du mir angetan hast.

So war es jedes Mal und auch bei unserem letzten Treffen. Du warst auf der Durchreise zu einem Meeting. Als ich die Tür aufmachte, sahst du für mich so anders aus: alt, müde, abgearbeitet. Ich spürte, es ist das letzte Mal, dass wir uns sehen. Du warst nicht mehr der Mann, den ich kannte. Dennoch ließ ich ein letztes Mal körperliche Nähe zu.

Es war so befremdlich, ich ekelte mich fast vor dir, weil ich diese Dominanz und diese Gefühlskälte einfach spürte. Ich spürte auch deine Blicke auf meinem Körper, als ich ins Bad ging. Sie taten einfach nur weh, so angewidert hast du mich angeschaut. Zu Anfangszeiten ließ ich es zu, dass du ungefragt ins Badezimmer kamst, um mich zu erniedrigen, während ich auf Toilette saß. Ich hatte jeglichen Stolz abgelegt.

Das Ende

Der letzte Besuch war das Ende von etwas, was nie begonnen hatte. Aber wir machten nicht Schluss wie erwachsene Menschen.

Ich war einige Tage später beruflich unterwegs in Amerika. Deine Nummer hatte ich zu diesem Zeitpunkt gelöscht, einfach um nicht in Versuchung zu kommen, dir meine Gefühle mitzuteilen. Ich wollte mich auf meinen Job konzentrieren, da war keine Zeit, um über dich nachzudenken. Zu viel Energie hatte ich bereits vergeudet, zu viele Tränen geweint.

Deine Nachricht traf mich dennoch wie ein Schlag, es fühlte sich an wie ein harter Aufprall auf den Asphalt. Du hast mich gefragt, wann ich wieder zurück wäre, weil du mir etwas sagen möchtest. Ich wusste natürlich sofort, dass es eine neue Frau gibt, das nennt man weibliche Intuition und Großalarm aus der Bauchgegend. Vielleicht war die Frau auch schon die ganze Zeit da? Es fühlte sich an, als wenn du mir das Messer immer und immer wieder in mein Herz gerammt hast. Es gäbe eine neue Frau, die du beim Golfen wieder getroffen hattest, ganze 2 Tage nach unserem letzten Treffen. Mit ihr konntest du dir alles vorstellen, auch es deiner Frau zu sagen.

Seelischer Schmerz und Schuldzuweisungen

Auch wenn ich es wusste und selbst nicht länger so wollte mit dir, ich kann eines sagen. Noch nie hat mir jemand so weh getan wie du es geschafft hast. Da stand ich nun inmitten meiner Crew und weinte bitterlich. Ich konnte es nicht fassen, dass du mir so etwas per whats App zukommen lassen hast. Aber du wolltest unbedingt mit mir reden, wenn ich wieder zurück bin. Ich hatte die schlimmste Nacht meines Lebens, konnte nicht schlafen und kaum atmen, so fassungslos war ich über dein Verhalten. Oder auch über meins? Ich wusste das alles ja schon über Monate, dass du niemals der Mann an meiner und ich nicht die Frau an deiner Seite sein würde. Jedenfalls konnte ich in lichten Momenten einmal klar denken, wenn meine Freundin mir den Spiegel vorhielt und mich schockiert fragte, ob ich nicht merke, wie ich mich verändere, um dir zu gefallen.

Gescheiterte Liebe zu einem verheirateten Narzissten

Ja, ich hatte mich in einen Narzissten, der größer nicht sein könnte, verliebt. Alle Warnsignale habe ich ignoriert, das Aufwachen war schmerzhaft, auch unser letztes Telefonat tat sein übriges. Denn du gabst natürlich mir die ganze Schuld und sagtest den entscheidenden Satz: du hast dich nicht in mich verliebt. Wie auch? Du weißt nicht,was es heißt zu lieben, denn du liebst dich nicht mal selbst.

Ich bin mir sicher, du wirst diese Zeilen lesen, so wie du es in der Vergangenheit auch getan hast. Sicherlich hast du auch mein Interview bei der lieben Paula Lambert gehört, in der ich über die Affäre mit einem verheirateten Mann gesprochen habe.Das warst du. Das war alles ein Teil meiner Selbstheilung und Erkenntnis, dass Menschen wie du nie wieder in mein Leben kommen.

Diese Zeilen sind mit einer Art von Schmerz geschrieben, denn das Schreiben ist für mich Verarbeiten und Vergessen. So kann ich dich, auch wenn ich das schon längst getan habe, jetzt mit diesen Worten gehen lassen.

Man sieht sich immer 2 Mal im Leben. Sollte dem so sein, werde ich dich anlächeln, denn eines weiß ich: Du wirst nie Liebe geben und nehmen können, im Gegensatz zu mir.

Ich wünsche dir von Herzen das Beste, den Rest hat sicherlich schon das Karma erledigt.

Ich heiße Sandra, bin 46, Sternzeichen Waage. Ausgeglichen bin ich, aber auch manchmal wie ein Fähnchen im Wind, schmeiße gerne Pläne innerhalb kürzester Zeit um, sehr zum Ärger meiner Familie, die sehr strukturiert ist.

2 Comments

2 Comments

  1. Verswalm Jacqueline

    11. Februar 2019 at 11:33

    Toll geschrieben Sandra!Liebe Grüße, Jacqueline

    • Sandra

      13. Februar 2019 at 12:55

      Vielen Dank liebe Jacqueline! Es freut mich sehr, dass dir der Artikel gefallen hat.
      Liebe Grüße,
      Sandra

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