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Hinfallen, Aufstehen, Krone richten

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Hinfallen, Aufstehen, Krone richten

Hinfallen, Aufstehen, Krone richten

Jedes Jahr kommen wir mit unseren guten Vorsätzen. Aber Hand aufs Herz! Was habt ihr wirklich in die Tat umgesetzt? Niemand ist perfekt. Genießt euer Leben mit euren Lieben! Wenn ihr etwas ändern möchtet, dann könnt nur ihr selbst das tun.

Ein Tag vor Silvester, es ist Zeit für die guten Vorsätze…gähn….. Rauchen tue ich nicht mehr, damit aufzuhören fällt also weg.

Die guten Vorsätze, seit Jahren

Weiter geht es also mit der Figur. Sie gleicht noch immer einer Großbaustelle, aber im nächsten Jahr wird sie in Angriff genommen. Da sage ich schon seit wie vielen Jahren? Ja, ich bin 46. Ich werde nie aussehen, wie ein Model. Will ich auch nicht. Ich möchte meinen inneren Frieden finden, mich selbst einfach annehmen und etwas mehr Liebe zuführen.

Ich habe viel Zeit über Weihnachten mit mir alleine verbracht, nachgedacht und erkannt, nur ICH kann etwas an dem IST-Zustand ändern. Niemand sonst.

„Ich kann weinen und mir selbst im Weg stehen, aber damit wird sich nichts ändern.“

Neues Jahr- alte Pubertät

Die Pubertät muss ich überstehen, dank meines Freundes- und Kollegenkreises weiß ich es eben. Sie sind überall, diese Tiere, und am Ende des Tages lieben wir sie alle. Also auf ein weiteres Jahr Pubertät in 2019. Dutzende Ratgeber bringen die Erkenntnis: Wir Eltern sind aber auch komisch.

Promimütter sind auch normal

Während ich so durch den Wald spaziere, der gleich hinter der Ostsee liegt, denke ich: “Diese Stimme kenne ich doch.” Auf einmal läuft sie an mir vorbei, Inka Bause mit ihrer Tochter. Wir schauen uns an, aber ich sage nichts zu ihr. Sie ist sicherlich auch privat hier, so wie ich auch. Früher, als sie “Spielverderber” gesungen hat, fand ich sie doof. Heute finde ich sie toll, nicht weil sie einsamen Bauern zu ihrem Glück zu verhelfen scheint, sondern weil sie einfach eine wundervolle Frau und Mutter ist, gepaart mit einer Menge Authentizität. Ich mag starke Frauen, die auch mal Schwäche zeigen.

Wir dürfen und sollen auch mal schwach sein.

Schwäche, ein gutes Wort. Ich mag auch mal schwach sein, genauso wie ich alleine sein mag. Das mußte ich lernen. Aber es gibt Tage, an denen ich gerne mal wieder jemanden bei mir hätte, für länger. Für Gespräche, stundenlange Spaziergänge am Strand, leckeren Rotwein am Abend, gepaart mit einem Essen, welches man zusammen gekocht hat. Je älter wir werden, desto schwieriger wird es, sein passendes Gegenstück zu finden.

Wir alle sind so sehr mit uns beschäftigt, jeder hat sein Päckchen zu tragen und manchmal sieht man dabei nicht, dass man trotzdem auch noch am Ende Mann oder Frau ist und nicht nur Vater oder Mutter. Wie viele Menschen sich im Umfeld dieses Jahr wieder getrennt haben und wie viele Machtkämpfe auf dem Rücken der Kinder ausgetragen werden? Warum können wir alle nicht unsere Befindlichkeiten hintenan stellen? Wir haben uns doch mal geliebt und wunderbare Kinder bekommen.

Früher war nicht alles besser, nur anders.

Früher war das alles anders. Das würde meine Mutter jetzt sagen. Hat sie Weihnachten auch gesagt. Dann kam es zu unserem klassischen Streit, der leider mindestens einmal stattfindet, weil ich ein anderes Leben führen muss, weil ich leider permanent Geldprobleme habe, obwohl ich arbeite. Ja, ich lebe von Monat zu Monat. Ich stecke zurück, um meinem Kind ein gutes Leben zu bieten. Ich habe mein schlechtes Gewissen so oft gestillt, Sachen von meinen Reisen mitgebracht. Irgendwann wurde es zur Normalität. Weil ich ja die “Rabenmutter” bin, die ihr Kind alleine lässt. Das sagen andere Menschen, aber am Ende des Tages sind wir Fliegermamas dann auch viel für unsere Kinder da. Früher, als ich noch im Hotel gearbeitet habe, waren neun Tage Dienst am Stück normal. Das gibt es heute nicht mehr, fünf Tage sind das Maximum.

Dieses Jahr war geprägt von Höhen und Tiefen, von Freude, Veränderungen, von Trennungen.

Was ich mir für mich wünsche? In erster Linie Gesundheit, so wie ich es allen anderen von euch auch wünsche, die das hier lesen.

Seid dankbar!

Bleibt frech, wild und wunderbar! Das Leben ist zu kurz für irgendwann. Vergebt euren “Hatern”, sie wissen es nicht besser. Es ist IHR Problem, nicht eures. Wer ein Energiefresser ist, wird ausgeschlossen.

Ich freue mich über so viele tolle Menschen, die in diesem Jahr in mein Leben getreten sind, die mich akzeptieren, so wie ich bin. Die sich zwar nicht immer melden, aber da sind, wenn ich sie brauche. Genauso bin ich für euch da. IMMER, zu jeder Tages- und Nachtzeit, egal in welcher Zeitzone ich mich befinde.

Ich freue mich auf neue Projekte, dass ich meiner Leidenschaft weiter nachgehen darf. Gerede hinter meinem Rücken nehme ich als positive Kritik mit. Ich bin nicht perfekt, aber dann wäre es auch langweilig. Ich saß nicht vor dem Tannenbaum, in weißen Overknees Socken, umgeben von unzähligen Geschenken und habe: “Meine Lieben” in die Kamera, ins Mikro oder sonst wohin gehaucht…nein, ich lag auch gerne mal auf der Couch, auf dem Rücken. Da geht es mit dem Bauch. Ich habe mindestens 2kg zugenommen. Stand der Dinge: Nach Weihnachten gerne Pickel, mehr Gewicht und Augenringe.

Seid echt!

Ich mag echt sein, ich möchte meine Leser auf meinem Blog und Zuhörer in unserem Podcast unterhalten, aber keineswegs emotional abholen. ( Ich hasse diese Floskel). Ein Mann darf mich 2019 abholen, vorbei diese Tinder- Fake Zeit. Ich bin bereit.

Genauso darf eine Frau mit Männern befreundet sein, ohne dass sie sich nackt auf dem Laken vergnügen. Jede Frau sollte mindestens einen schwulen Freund haben. Sie sind so ein großes Geschenk. Ich liebe euch alle meine Hasen und möchte keinen mehr von euch missen.

In diesem Sinne: Kommt gut in das Neue Jahr! Lasst den Ballast zurück! Schreibt euch eure Wünsche auf! Das tue ich auch. Gestern war ein Tag voller Tränen und Selbstzweifel, aber es geht immer weiter und nur WIR alleine können es verändern.

Also packen wir es an, denn wir haben nur das eine Leben. Jetzt!

 

Alles Liebe und wir lesen uns im nächsten Jahr und zwar öfter!

 

eure Sandra

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Ich heiße Sandra, bin 46, Sternzeichen Waage. Ausgeglichen bin ich, aber auch manchmal wie ein Fähnchen im Wind, schmeiße gerne Pläne innerhalb kürzester Zeit um, sehr zum Ärger meiner Familie, die sehr strukturiert ist.

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